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Umweltfreundliche Autos: ÖkoGlobe-Gewinner 2011 BMW, Opel, Peugeot

7 September 2011 4 Kommentare Jana Henning

Mit dem ÖkoGlobe werden seit fünf Jahren umweltfreundliche Autos, nachhaltige Entwicklungen und Konzepte in der Automobilbranche ausgezeichnet. Und erstmals auch solche, die mit einigen ihrer Autos in eine komplett andere Richtung fahren. Die „Grüne Zitrone“ 2011 – der ÖkoGlobe Antipreis – geht an Audi für ein Konzeptfahrzeug A1 clubsport quattro. Unter der Haube des zum Supersportwagen mutierten Kleinwagens A1 befindet sich ein abgewandelter Turbomotor des Audi RS3 mit 503 PS. Damit kommt der A1 clubsport quattro in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das lässt die Herzen von Tuning- und Sportwagen-Fans höher schlagen, für die ÖkoGlobe-Jury fahren solche Autos im absolut roten Bereich. Auf Grün steht die Ampel dagegen für Fahrzeuge von BMW, Opel und Peugeot.

Auch wenn Audi an sich mit vielen Innovationen zur Verbesserung der Fahrzeugtechnik glänzt, für das zum Supersportwagen mit 500 PS umgebauten Kleinwagen A1 clubsport quattro bekommt Audi den Anti-Umweltpreis "Grüne Zitrone" 2011.

Auch wenn Audi an sich mit vielen Innovationen zur Verbesserung der Fahrzeugtechnik glänzt, für das zum Supersportwagen mit 500 PS umgebauten Kleinwagen A1 clubsport quattro bekommt Audi den Anti-Umweltpreis "Grüne Zitrone" 2011.

Die Zukunft gehört der Leichtbauweise – ÖkoGlobe für BMW i3

Während der Schwerpunkt beim ÖkoGlobe 2010 noch auf Neuheiten rund um das Elektroauto lag, dominieren optimierte Technoligien für traditionelle Antriebe und Motoren sowie Leichtbauweise die Riege der ÖkoGlobe-Vorschläge 2011. Wenn man bedenkt, dass in den nächsten 10 Jahren noch 99 Prozent der Autos mit Benzin oder Diesel im Tank fahren werden, ist das eine Entwicklung in die (ebenfalls) richtige Richtung, um Verbrauch und CO2-Ausstoß zu senken. Heute schon saubere Autos fahren, auch wenn dem Elektroauto die Zukunft gehört.  „Meilensteine, wie etwa das Elektroauto, waren eher weniger zu sehen. Im Mittelpunkt stand die Weiterentwicklung der konventionellen Technologien.“, stellte Jury-Sprecher Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer nach Ende der Bewerbungsphase Mitte Juli 2011 fest.

Übersicht umweltfreundliche Autos 2011

Aus den insgesamt 78 Bewerbungen (2010 wurden noch 97 Vorschläge eingereicht) wurden jetzt die acht ÖkoGlobe-Gewinner 2011 bekanntgegeben + ein Neuzugang aus der Luftfahrt. Hier die besten Innovationen für umweltfreundliche Autos und klimafreundliche Mobilität auf einen Blick.

Autohersteller / Dienstleister / ZuliefererAutos, Innovation, Technologien
BMWElektroauto BMW i3 Concept mit Fahrgastzelle aus CarbonÖkoGlobe 2011 für die Entwicklungen im Bereich der Leichtbauweise. Als weltweit erste Automarke produziert BMW eine leiche Karosserie aus Karbon in Serie. Zum Einsatz kommt die Karbon-Karosserie 2013, wenn die Elektroautos BMW i3 und BMW i8 auf den Markt kommen sollen.
Elektroauto Opel Ampera
Das Elektroauto Opel Ampera ist ein großer Hoffnungsträger in Deutschland. Verkaufsstart: Ende 2011
ÖkoGlobe 2011 für die nachhaltigste Innovation im Bereich Elektroauto in Serienproduktion. Mit dem Opel Ampera können über eine Lithium-Ionen Batterie 60 km rein elektrisch gefahren werden, danach schaltet der Ampera auf Benzinmotor um. Verkaufsstart ist im November 2011, Listenpreis ab 42.900 Euro.
Hybridauto Peugeot 3008 HYbrid4
Peugeot 3008 HYbrid4: Weltweit erstes Full-Hybrid-Serienauto kombiniert Diesel und Elektromotor
ÖkoGlobe 2011 in der Kategorie „Serienfahrzeug mit Nachhaltigkeitsfaktor“. Nach dem ÖkoGlobe 2010 für den Peugeot iON wird die „Löwenmarke“ in diesem Jahr für das weltweit erste Serienfahrzeug mit Full-Hybrid-Diesel ausgezeichnet. Die Kombination aus Diesel- und Elektromotor im Peugeot 3008 HYbrid4 hat überzeugt. Der Verbrauch liegt kombiniert bei 4,0 bis 3,8 l/100 km, die CO2-Emission bei 104 bis 99 g/km.
Elektroauto Ford TRANSIT CONNECT electric
Elektrisch betriebenes Nutzfahrzeug Ford TRANSIT CONNECT electric
ÖkoGlobe 2011 für das erste rein elektrisch angetriebene Nutzfahrzeug in Großserie. Die ersten Fahrzeuge des Ford TRANSIT CONNECT electric sind bereits im Einsatz.
Daimler Bus-System "Rapid Transit"
Daimler Bus-System Rapid Transit in Istanbul
ÖkoGlobe 2011 für das Engagement beim Bus-System Rapid Transit. Die modernen Omnibusse fahren mit hohen Takt- und kurzen Fahrtzeiten feste Routen ab und stellen für die Jury eine intelligente Alternative zum individuellen Stadtverkehr in Großstätten dar.
Evonik Wind Explorer
Konzeptfahrzeug  Elektroauto Wind Explorer entwickelt von Daimler und Evonik
ÖkoGlobe 2011 für das in Zusammenarbeit von Chemiekonzern Evonik und Daimler produzierte Konzeptfahrzeug / Elektroauto Wind Explorer. Über ein „On-Board“-Windrad wird während der Fahrt Energie gewonnen, die direkt in der Batterie gespeichert wird. Über das Joint Venture Li-Tec entwickeln beide Konzerne Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos.
ContinentalÖkoGlobe 2011 für neue Spritspartechnologien: Software-Konzept eHorizon und aktive Gaspedal Accelerator Force Feedback Pedal (AFFP). Mit eHorizon werden Beschleunigung und Geschwindigkeit optimal gesteuert, so dass der Verbrauch im Auto gesenkt werden kann. In Verbindung mit AFFP sind noch größere Verbrauchseinsparungen möglich.
airberlinÖkoGlobe 2011 für Umweltprogramm „ökoeffizientes Fliegen“. Das ganzheitliche Programm beinhaltet eine effizientere Routenplanung, ein papierloses Cockpit und die Drosselung der Geschwindigkeit.
VERBIO Vereinigte BioEnergie AGÖkoGlobe 2011 für die Bio-Raffinerie – die weltweit erste Biogasproduktionsanlage im industriellen Maßstab. In einem Kreislaufprozess wird aus reinen Non-Food Materialien Methan gewonnen. VERBIO-Biogas wird an Gastankstellen verkauft.

 

 

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4 Kommentare »

  • Frank sagte:

    Bin wirklich Mal auf den „Mega City Vehicle“ BMW i3 gespannt. Ich glaube das wird ein klasse Elektroauto.

  • Antonius Theiler sagte:

    Elektroauto – Ökoauto – Hybridauto – Hybridregel

    Was ist ein Hybridauto, wie sollte ein ökologisches Auto gebaut sein?

    1. Auf den im Hybrid-Auto vorhandenen Hauptmotor darf der Fahrer keinen Einfluss haben. Er soll nicht mehr als 3 Zylinder bei Explosionsmotoren haben.

    2. Der Hauptmotor soll Start, Stopp und die Drehzahl selbst so regeln, dass Verbrauch und Wirkungsgrad optimal sind, denn es gibt nur einen kleinen Drehzahlbereich in dem Motoren einen guten Wirkungsgrad haben. (Das gilt für alle Explosionsmotoren und deren Abgase.)

    3. Das Fahrzeug, ob mit Zweirad- oder Allradantrieb, soll nur mit Radnabenmotoren ausgestattet sein, denn Getriebe und Differenzial kosten Energie, erhöhen das Fahrzeuggewicht und kosten Geld. (Schon im Jahre 1895 hatten Automobile solche Motoren. Heute haben große Schiffe bereits zwischen Motor und Schiffsschraube das Elektrokabel.) Eine bekannte Autofirma hat so ein Kraftfahrzeug mit Radnabenmotoren in der Sammlung und stellt es auch aus.

    4. Die Radnabenmotoren müssen Wechselblöcke sein, die sowohl elektrische Bremsenergierückführung ermöglichen, als auch die herkömmliche Reibbremsung. Das Auswechseln der Blöcke muss ruckzuck gehen. Nicht nur beim Panzer soll die Idee Fuß fassen. Die BRD und Bayern haben die Idee doch mit viel Geld gefördert und dafür Windräderentwicklung bezahlt. Wichtig wäre es, wenn bei verschiedenen Automarken die gleichen Wechselblöcke zum Einsatz kämen. (Bei Reifen, Batterien und anderem technischen Klimbim geht es doch schon.)
    An die lieben hochbezahlten Auto-Manager: “ Ihr spart doch damit Geld! Bei Formel 1 denkt Ihr doch auch schon an einheitliche Motoren und werdet nicht rot oder gar tot.“

    5. Die Batterien, die das Fahrzeug besitzt, müssen von zweierlei Art sein. Zum einen der Kurzzeitspeicher ohne Ladezyklenbegrenzung auf C Basis (z.B. Gold-Caps) zum Aufnehmen der Bremsenergie und zum Beschleunigen, und zum anderen der Langzeitspeicher mit hoher Leistung auf chemischer Basis, zum Aufnehmen der Energie aus dem Hauptmotor. Der Mensch hat auch ein Kurzzeit- und ein Langzeit-
    gedächtnis und kommt ganz gut damit zurecht.

    6. Das Versprechen, dass dieses oder jenes Ihnen angebotene Fahrzeug kurze Batterieladezeiten hätte, geht auf Kosten der Lebensdauer. Da hilft nur: Fordern Sie eine 10-jährige Batteriegarantie, dann wird der Verkäufer schon weich.

    7. Die Batterien müssen mit einem Austauschvertrag begleitet sein, denn alte Batterien sind Rohstoffe und Sie sollten dafür nicht auch noch die Entsorgung bezahlen müssen und für die neuen Batterien noch viel mehr.

    8. Nur von der Steckdose aufladen ist gut, aber nur dann, wenn der Einsatzradius des ausgewählten Fahrzeugs 120 km nicht übersteigt. Aufladen, während man am Arbeitsplatz seiner sechs (6) Stunden-Arbeit nachgeht, ist realisierbar. Einen Henri Ford bräuchten wir wieder! Arbeitszeit verkürzen und Lohn verdoppeln und da sagten die damaligen Krisengewinnler, das wäre ein kapitalistischer Trick gewesen. Macht doch wieder so einen Trick!

    9. Die Aussage, dass Sie das Auto an der Tankstelle aufladen könnten, ist richtig, wenn Sie Wartezeiten von mindestens 3 – 4 Stunden in Kauf nehmen. Dann müssen Sie warten oder Punkt 6 nochmals lesen.

    10. Reifen, die wenig Walkwärme erzeugen, sind für solch ein Auto Pflicht. Sie wollen doch keine Energie in die Reifen vergeuden. Federn und stoßdämpfen kann man das Fahrzeug auch anders.

    11. Angebote von Fahrzeugen mit Geschwindigkeiten über 120kmh beachten Sie besser nicht. Auch Aussagen wie: „In 6,5 Sekunden sind Sie auf 100kmh.“ schenken Sie kein Gehör. Diese Leute, die solche Angebote machen, erhielten in ihrer Kindheit Benzin zum Trinken. Denken Sie, es wird eine Kraftfahrzeugsteuer kommen nach Lavoisier, der Steuerpächter in Frankreich war und das Gesetz der Erhalt der Massen entdeckte mit dem Motto, was vorne in den Tank reingeht, kommt auch hinten heraus. Dies macht die CO2 Steuer aus. Andere Berechnungen, mit Stern- und Blitz-Bonus sind Betrug. (Lavoisier wurde geköpft.) Kein Motor kann ein „C“ weder verschwinden lassen, noch hinzufügen. Eine Partei kann es.

    12. Die Finanzierung der ökologischen Autos müsste der von Einfamilienhäusern entsprechen, ohne dass Greenspan-Zinskurven die Völker verunsichern und die Welt in Chaos versetzen. Den Staaten sollte es schon etwas wert sein, nur langlebige Autos zu finanzieren und zuzulassen, um Ressourcen zu sparen und Arbeitsplätze zu schaffen, auch wegen der Energiebilanz. Plastik sollte auch ein schlechter Begriff aus der Vergangenheit sein. Leder und Holz schaffen für viele Hände Arbeit (Die Anzahl der verwendeten Arbeitsstunden muss auf jedem Produkt deutlich erkennbar sein.) und die Luft in Neufahrzeugen wäre nicht von Weichmachern geschwängert. Die meisten Materialien, die in Fahrzeugen Verwendung finden, sind nicht geeignet um Wurst zu verpacken, aber den Autokäufer wickelt man schon damit ein. Es ist doch sonderbar, dass keiner, der in einem Oldtimer von 1900 sitzt, herausspringt und sich empört, wie hässlich und schaurig doch so ein Oldtimer ist. Kinderspielzeug, das rasch kaputt geht, löst aggressives Verhalten aus, das ist wissenschaftlich bewiesen. Haben denn Politiker und Manager keine Angst, oder sind sie zu dumm um Angst zu haben?

    Ein Mann erschoss seinen ihn nervenden PC. Da der Mann einen gültigen Waffenschein besaß, wurde er für die unerbittliche Exekution seines PC nicht bestraft. Lediglich die Tatwaffe wurde sicherheitshalber einbehalten. In den USA gibt es für solche Phänomene bereits einen Fachausdruck: „Technology Related Anger“, was soviel bedeutet wie Technologie-bedingte Wut.

    13. Rost sollte bei langlebigen Wirtschaftsgütern ein Fremdwort sein. Es muss mit erfasst werden, wie viel Energie ein Fahrzeug bei seiner Erstellung bis zur letzten Schraube verbraucht und wie viel die endgültige Beseitigung nochmals Energie verschluckt. (Die Energieverbrauchs-Herstellungs-Zahl muss für jeden Käufer ersichtlich sein und regelt mit der Arbeitsstundenzahl die Steuer für das Produkt. Beachten Sie, die Arbeit wird in physikalischen Einheiten bemessen und ist zu versteuern, egal ob sie menschlichen oder maschinellen Ursprungs ist.) Der dumme Spruch von Politikern – „Aber der Schornstein muss Rauchen.“ – gehört der Vergangenheit an. Vor über hundert Jahren konnte man lesen, dass Abgase unsere Wälder beschädigen. Es wurde damals bereits festgestellt, dass nachts die Gase nicht so schrecklich wirken, wie am Tag.

    14. Sollte man Ihnen ein Wasserstoff-Auto mit Explosionsmotor anzudrehen versuchen, machen Sie auf die Messungen von NOx aufmerksam und lassen Sie sich bestätigen, dass dieses Fahrzeug keine NOx Emission hat und lassen Sie sich nicht auf ein Rosshändlergespräch ein.

    15. Wenn Sie diese Punkte mit den angeboten Autos auf dem Markt vergleichen, werden Sie feststellen, dass es für Sie kein Fahrzeug zu kaufen gibt. Ich möchte Sie daran erinnern, dass der Direktor eines großen Automobilwerkes einstmals sagte: „Nicht jeder Metzger muss ein Auto von uns XXX fahren.“ Das hatte die Wirkung, dass dieses Fabrikat von keinem Metzger mehr gekauft wurde. – Und die Moral von der Geschicht? Der Herr Direktor war ab sofort Direktor nicht. – Heute geht es auch um die Wurst, lasst uns zusammenhalten und kauft den Käse nicht. Es gab einen großen und genialen Konstrukteur der 1932 sagte: „Ich weiß nur eins: Wir können nicht, wie das glücklichere Amerika, unsere Krise durch Geld lösen, sondern nur durch die Erzielung eines geistigen Vorsprungs. Wir können daher nicht die veralteten Automobilkonstruktionen beibehalten, durch fragwürdige zusätzliche Neuerungen im Detail überhäufen und kaschieren und trotzdem die großen Wagen immer billiger herstellen, wie dies Amerika tut, sondern wir müssen den Kleinwagen mit immer größeren Vorzügen ausstatten, ohne die Betriebskosten zu steigern, die alleine für unsere Kunden ausschlaggebend sind“ (aus dem Buch BMW eine Deutsche Geschichte).

    Grüße aus Bayern
    Von Antonius Theiler
    45 Eintragungen Patentamt

  • coole locationberlin sagte:

    Könnt ihr euch überhaupt eine Großstadt wie Berlin nur mit Elektroautos vorstellen? Jeden 4. Auto wird der „Saft“ (Strom) ausgehen und das Auto bleibt mitten auf der Straße liegen. Was das für Staus geben wird?!

  • Stephan sagte:

    Für die Preisvergabe bekommt die Jury von mir ein „Dümmer gehts nimmer“.
    Da werden Dinge gelobt, die erst in Jahren auf den Markt kommen, wenn überhaupt.
    Andersrum werden dann Konzeptautos wie der A1 Clubsport niedergemacht.
    Dieses geheuchelte Gutmenschentum hätte man sich sparen können, schließlich fahren AMG Mercedes und Konsorten sowie diverse SUV Monster schon lange in mehr als einmaliger Stückzahl durch die Welt.
    Der A1 Clubsport fährt noch nicht einmal, er ist eine Studie.

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