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VW Golf 7: Kantiger und dynamischer auf dem modularen Querbaukasten (MQB)

30 Januar 2012 2 Kommentare Fabian Thomas

Wir haben den neuen Golf 7 schon einige Male vorgestellt, er wird leichter und sparsamer, bekommt alternative Antriebe und rückt mit seinen Maßen deutlich vom VW Polo ab. Durch das neue Design soll der VW Golf VII kantiger und deutlich dynamischer als der Vorgänger werden, und genau das könnte das große Erfolgsrezept werden. Viele Konkurrenten gehen mit der Kompaktklasse eher in Richtung Van und VW kehrt zurück zu den Leisten, denn Vorbilder für den Golf 7 sind die besten Entwürfe der Vorgänger, zum Beispiel dem VW Golf I.

Der neue VW Golf blue-e-motion

Der neue VW Golf blue-e-motion - Das Elektroauto kommt

Niedriger, breiter und länger: VW Golf 7 erhöht den Abstand zum Polo

An dem aktuellen Golf 6 hat man sich sattgesehen, doch nicht nur das stört, denn die Kritik an der aktuellen Version bleibt.. er ist langweilig und bieder. Auch wenn die Konkurrenz eher in Richtung Van abdriftet, sie wächst von Monat zu Monat. So kommen/kame zum Beispiel der neue Hyundai i30, die neue Generation Civic von Honda oder eben BMW 1er, A-Klasse von Mercedes oder eben der Audi A3 auf der identischen Plattform. Aber zurück zum VW Golf 7, er wird wie bereits angekündigt länger, breiter und etwas niedriger. Somit kommt er auf nahezu perfekte Proportionen und ein deutlich dynamischeres Aussehen. So schafft man im Übrigen auch einen größeren Abstand zum Kleinwagen Polo.

Alternative Antriebe für den VW Golf 7

Mittlerweile gehört es auch zum guten Ton alternative Antriebe anzubieten, so auch beim Golf 7. Er wird mit Hybrid-, Erdgas– und Elektroantrieb erscheinen. Und was wäre VW ohne die großen Ankündigungen? So heißt es von Martin Winterkorn, man werde den Hybridantrieb aus der Nische holen und ein Elektroauto für alle auf den Markt bringen. Dass es bei VW ein Schnellschuss ist, das kann man nicht sagen, denn den elektrischen Golf testet man schon eine Weile. Das Problem nur auch hier, die Kosten. Bisher waren alle Elektroautos auf deutschen Straßen sehr teuer, doch bei VW könnte es anders werden. Zumindest wenn man das Ziel von Volkswagen hört, der Konzern möchte bis 2018 insgesamt 500.000 elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf die Straße bringen. Den Anfang könnte im Übrigen der VW e-up! machen, der schon 2013 auf den Markt kommt.

Edel, funktional und ein technischer Quantensprung

Den technischen Quantensprung gibt es dank des modularen Querbaukastens, der die Kosten deutlich senken soll. Auf dem MQB werden bis zu 60 Modelle von Cabrio bis Limousine gebaut werden und man kann sowohl Länge als auch Breite, Höhe und Spurbreite variieren. Außerdem bedient sich der Golf 7 an 1,2 bis 2,0 Liter Benzinern sowie Drei- und Vierzylindern beim Dieselbaukasten. Doch nicht nur technisch gibt es Neuerungen, sondern auch in Sachen Funktionalität und Aussehen. So wirkt der Golf 7 sowohl von außen als auch von innen deutlich edler und funktionaler. Beginnend bei den Scheinwerfern mit Chromelementen als auch im Innenraum durch edle und funktionale Bedienbarkeit. Als Bonbon gibt es einen Acht-Zoll-Bildschirm, auf dem man Handy-Daten speichern kann, darüber hinaus wartet mit dem Touchpad ein weiteres Highlight. Hier lassen sich beispielsweise Karten bedienen wie beim iPhone. Das berichten zumindest die Kollegen von Auto-Motor-und-Sport.de.

Ab 13.657 Euro gibt es den aktuellen VW Golf bei MeinAuto.de, Grund für den günstigen Preis ist der Neuwagen Rabatt von aktuell 21,6 Prozent.

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