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Fiat Panda Preise: Kleinwagen ab 9.990 Euro

1 Februar 2012 Keine Kommentare Fabian Thomas

Der neue Fiat Panda ist da, mit Spannung erwartete man das neue Modell und jetzt ist es da. Ab sofort lässt sich der kleine Fiat bestellen, und zwar ab einem Preis von 9.990 Euro. Somit liegt der neue Panda von Fiat etwas unter dem großen Konkurrenten Volkswagen up!, und es gibt noch einen weiteren Pluspunkt der dritten Generation. Die „tolle Kiste„, wie sie liebevoll genannt wird, ist weiterhin nicht mit dem serienmäßigen elektronischen Stabilitätsprogramm ESP ausgestattet. Wir zeigen nun die Preise, die Serienausstattung, die Motoren sowie die großen Vorzüge des Panda.

Der neue Fiat Panda mit neuem Design und weicherer Linienführung.

Der neue Fiat Panda 2012 ist da

Fiat Panda: Umfangreiche Ausstattung

Eine wichtige Nachricht haben wir schon präsentiert, der Panda hat das elektronische Stabilitätsprogramm ESP weiterhin nicht serienmäßig an Bord. Für die Sicherheitsausstattung wird ein Aufpreis von 300 Euro fällig. Insgesamt drei unterschiedliche Ausstattungsvarianten sind beim Fiat Panda verfügbar, dazu zählen Pop, Easy und Lounge. Wir zeigen hier nun die umfangreiche Serienausstattung des neuen Fiat Panda Pop:

  • Front-, durchgehende Kopfairbags vorne und hinten
  • Bremsen-Antiblockiersystem (ABS) mit Elektronischer Bremskraftverteilung (EBD)
  • vordere Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern
  • Tagfahrlicht
  • Isofix-Befestigungen für Kindersitze auf der Rücksitzbank
  • Kopfstützen auch für die hinteren Sitzplätze
  • elektrische Servolenkung Dualdrive
  • elektrische Fensterheber vorne
  • Zentralverriegelung
  • höhenverstellbares Lenkrad

Mit dieser Ausstattung hat der Fiat Panda dem großen Konkurrenten up! von VW einiges voraus, denn hier gibt es elektrische Fensterheber und eine Zentralverriegelung. Außerdem ist man in Sachen Sicherheitsausstattung nahezu gleichgezogen. Der Panda bekommt ESP serienmäßig und ebenfalls Kopfairbags. Bis hierher lässt sich wirklich sagen: tolle Kiste!
Doch die Ausstattung hört bei den serienmäßigen Elementen natürlich nicht auf, so erweitert sich die Ausstattung beim Panda Easy um Folgendes:
  • Fernbedienung für die Zentralverriegelung
  • Seitenschutzleisten
  • Dachreling ausgestattet
  • größere Auswahl an Innendesigns und Außenfarben
Der Fiat Panda Lounge hält darüber hinaus folgende Ausstattungselemente bereit:
  • RDS-Radio mit MP3-fähigem CD-Player
  • Klimaanlage
  • elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel
  • Start&Stopp-Automatik (nicht in mit Basismotor)
Ein ganz besonderes Ausstattungselement gibt es nur optional, die Rede ist vom Notbremsassistenten Low Speed Collision Mitigation (LSCM). Dieser Notbremsassistent ist bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h aktiv und verzögert einen drohenden Aufprall. Ein ähnliches System kennt man im Übrigen aus dem VW up!, hier heißt es: City Notbremsfunktion.

Preise: Fiat Panda ab 9.990 Euro

Die Ausstattung ist umfangreicher und auch in Sachen Preis schlägt der Panda den up!. Der fünf- bzw. viertürige VW startet bei 10.350 Euro, der Panda dagegen nur 9.990 Euro. In der etwas höheren Ausstattung (Easy) wird ein Startpreis von 10.590 Euro fällig und in der Ausstattung Lounge ganze 11.490 Euro. Somit liegt man in vielen Versionen unter einem gleichwertigen up!, man darf gespannt sein, ob der Panda es sogar schafft dem VW up! den Rang abzulaufen.

Motoren: Dank Diesel-Motor sparsam durch die Stadt

Auch im dritten Punkt feiert der Fiat Panda einen Sieg, zumindest auf dem Papier, denn testen konnten wir den Panda noch nicht. Zum Verkaufsstart gibt es drei Benziner, der Sparsamste (63 kW / 85 PS) verbraucht 4,1 Liter auf 100 Kilometern und zeigt sich mit 95 g/km CO2 Emissionen. Allerdings präsentiert Fiat erneut einen Diesel-Motor für den Panda, dieser leistet 55 kW (75 PS) und verbrauch 3,9 Liter und 104 g/km CO2 Emissionen.

Maße: Klein aber oho

Ein Kofferraumvolumen können wir leider noch nicht präsentieren, dafür aber die Außenmaße des Fiat Panda. Er zeigt sich mit einer Länge von 3,65 m und mit 1,64 m Breite und 1,55 m Höhe. Ob er damit auf das gleiche Kofferraumvolumen kommt, wie der Segmentsführer im Dezember (VW up!) ist allerdings fraglich. Das Kofferraumvolumen des alten Panda lag bei 206 bis 860 Liter.

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