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Ford B-Max: Sparsamer Minivan feiert Premiere

7 März 2012 Keine Kommentare Fabian Thomas

Wir haben bereits einige Male über den Ford B-Max berichtet, nun feierte er auf dem Genfer Autosalon 2012 Premiere. Er rollt noch nicht auf Deutschlands Straßen, doch schon eines kann man sagen, und zwar, dass der Minivan von Ford ein sparsames Modell werden wird. Ein weiteres interessantes Merkmal des Ford B-Max ist das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainment-System SYNC, dieses beinhaltet unter anderem den Notruf-Assistenten Emergency Assistance. Zu den weiteren Assistenzsystemen gehört zum Beispiel das Active City Stop, dass in anderer Form aus dem up! von Volkswagen bekannt ist.

Der neue Ford B-Max

Der neue Ford B-Max: Verkaufsstart im Herbst 2012

Ford B-Max: Sparsam und innovativ

Dass der Ford B-Max sparsam wird und durch die neuen Assistenzsysteme durchaus innovativ daherkommt, haben wir schon erwähnt. Doch nun gibt es konkrete Fakten rund um die Motoren, also auch den Verbrauch und die CO2 Emissionen. Der 1.0 Liter EcoBoost-Benzindirekteinspritzer mit 74 kW (100 PS) und 88 kW (120 PS) gibt es serienmäßig mit Start-Stopp-System und dementsprechend fällt der Verbrauch aus. Der größere der beiden Benziner schafft einen Verbrauch von 4,9 Litern auf 100 Kilometern und CO2 Emissionen von 114 g/km. Ergänzt wird das Programm rund um die Benzin-Motoren von einem 1,4-Liter-Duratec-Vierzylinder 66 kW (90 PS) und dem 1,6-Liter-Duratec-Motor mit 77 kW (105 PS). Die Motoren stehen im Übrigen in Verbindung mit den ECOnetic-Technologien.

Kommen wir also zu den Diesel-Motoren, hier kommt der 1,6 Liter-Duratorq TDCi mit 70 kW (95 PS) und einem Verbrauch von 4,0 Litern auf 100 Kilometern und 104 g/km CO2 Emissionen zum Einsatz. Zudem gibt es den 1,5 Liter Duratorq TDCi mit 55 kW (75 PS), dieser liegt in Sachen Verbrauch minimal über dem 1.6 Liter Diesel. Der kleine Diesel verbraucht somit 4,1 Liter auf 100 Kilometern und 109 g/km CO2 Emissionen.

Der 5 Sitzer Ford B-Max wurde mit dem Kinetic Design produziert, das schon beim Focus erfolgreich eingesetzt wurde. Allerdings ist hier zu erwähnen, dass der B-Max von Ford ohne B-Säule auskommt, vorne zwei herkömmliche Türen und hinten zwei Schiebetüren hat.

Zwischen Fiesta und C-Max

Der Ford B-Max ist ein Minivan, das ist jetzt klar, doch wo gliedert er sich in der Ford Modellpalette ein? Dies können wir aufgrund der Außenmaße nun beantworten, der Ford B-Max ist mit 4,06 m Länge nur 11 cm länger als der Fiesta, doch gleichzeitig 32 cm kürzer als der Van C-Max. Wichtig ist auch, dass man 12 cm höher sitzt als der Fiesta und einen 1,5 m breiten Ein- und Ausstieg zur Verfügung hat. Somit ist das Anschnallen von Kindern und natürlich auch das ein- sowie aussteigen wesentlich einfacher als bei anderen Minivans.

Zu den Preisen kann man leider noch nicht so viel sagen, doch man kann davon ausgehen, dass die Preise bei knapp 13.000 Euro starten werden. Somit würden er etwas näher am Fiesta liegen als am C-Max. Verkaufsstart feiert der Ford B-Max übrigens im Herbst 2012.

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