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Opel: Wäre ein Verkauf eine Chance?

1 Oktober 2012 22 Kommentare Fabian Thomas

Der neue Opel Mokka

In den letzten Wochen ging vor allem ein Thema durch die Presse: „General Motors soll Opel verkaufen„. Wir besprechen das Für und Wider den deutschen Autobauer zu verkaufen. Laut Morgan Stanley wäre dies das Beste für alle Beteiligten. Grund dafür ist, dass Opel große Verluste einführt und das sei in der heutigen Zeit in der Automobilbranche nicht tragbar. Doch schon einige Stunden nach der Veröffentlichung der Studie „Leben ohne Opel“ äußerte sich GM. So kommentierte der Konzern einen möglichen Verkauf mit „Wir stehen zu Opel und sind überzeugt, dass wir das Geschäft erfolgreich sanieren können, um langfristig profitabel zu sein.

Verkauf wirklich sinnvoll?

Der Rat von Morgan Stanley kommt natürlich nicht ohne Grund. Denn auf die Automobilbranche warten 300x250_astra_teaser011012unsichere Zeiten und da ein Unternehmen am Bein zu haben, das Verluste einfährt, wäre wohl wenig vorteilhaft. Doch Opel ist eben kein Unternehmen, was man nebenbei fallen lässt. Es wäre kostspielig und schlecht für das Image. Darüber hinaus kämpft Opel und reagiert mit neuen Modellen, geringeren Produktionskosten und der Erschließung neuer Märkte. Doch wie schnell ziehen diese Maßnahmen und reicht das? Den chinesischen Markt greift man nicht an und verpasst so ggf. viele Verkäufe. Zwar soll Russland den Absatz ankurbeln, aber den aufstrebenden Markt muss man gezwungenermaßen links liegen lassen. Außerdem scheint sich Widerstand gegen Opel aufzubauen, denn GM China und Buik haben Einspruch bezüglich einer Zusammenarbeit mit PSA Peugeot Citroën eingelegt.

Die beiden GM-Töchter fürchten dadurch eine zu große Macht und haben ein Veto eingelegt. Damit wäre schließlich die Auslastung des Werkes in Rüsselsheim gefährdet. Der Ursprungsplan sah vor, dass Opel die Basis für den Insignia baut und schließlich ebenfalls Peugeot und Citroen Modelle darauf gebaut werden. Wäre man an dieser Stelle losgelöst von GM, stände der Zusammenarbeit nichts im Wege, nun könnte es am Veto von GM scheitern.

Zwischenfazit: Ein Verkauf könnte sich für GM nur langfristig finanziell lohnen und das Image könnte leiden. Für Opel könnte das mehr Freiheiten bedeuten und die Erschließung weiterer Märkte und Kooperationen. Darüber hinaus müsste man nicht gegen interne Widerstände kämpfen. Eine eindeutige Antwort lässt sich allerdings bis hierher nicht finden.

Vor- und Nachteile eines Verkaufs

300x250_mokka_teaser_011012Denken wir einen Schritt weiter, Opel würde durch einen Verkauf eine Sicherheit wegbrechen. Momentan ist man wohl auf der sicheren Seite, was Entlassungen angeht. So sieht es zumindest ein Vertrag, der einen Stellenabbau bis 2014 ausschließt. Darüber hinaus würde ein Wechsel zu einem neuen Konzern oder Investor erneut die Aufmerksamkeit vom Kerngeschäft auf andere Schlagzeilen lenken. Bei Opel muss endlich Ruhe einkehren, damit man zurück zur alten Stärke finden kann. Doch dem gegenüber stehen erhebliche Vorteile, darunter zum Beispiel, dass Opel auch in viele wichtige Märkte dringen kann. Man könnte den asiatischen Markt angreifen und dort einen großen Teil des Umsatzes einfahren. Darüber hinaus wäre man in Sachen Kooperationen (wie z.B. mit Peugeot/Citroen) wesentlich freier. Außerdem scheint GM den Druck weiter zu erhöhen, denn man drängt auf ein Sparpaket, was gegebenenfalls Auswirkungen auf das Werk in Bochum haben könnte. Aktuell stunden die Arbeitnehmer die ursprünglich zugesicherten Lohnerhöhungen, um das Werk am Leben zu halten.

Kurz und knapp, GM sorgt wohl für die Sicherung von Opel, bringt aber immer wieder Unruhe in das Unternehmen. Darüber hinaus blockiert man einige Märkte, die mittlerweile für jeden Automobilhersteller unumgänglich sind. Auch Kooperationen könnten gestoppt werden, die bei Opel für erhebliche Kostensenkungen bzw. frisches Geld sorgen könnte. So könnte man also sagen:

  • Verkauf nur, wenn direkt ein Investor bereitsteht oder jemand den Autobauer übernimmt (z.B. Volkswagen?) und dazu den Rüsselsheimern diverse Freiheiten gibt
  • Sonst kein Verkauf, da Sicherheiten wegfallen und Unruhe aufkommt

Verkauf hin oder her, ich bin der Meinung Opel braucht eine Chance, also echte Möglichkeiten sich zu retten. Dazu gehört Ruhe, ein Blick auf das Kernprodukt, neue Modelle und die Erschließung neuer Märkte. Opel hat das Potenzial, das Know-How und momentan einen richtigen Plan rund um Neueinführungen.

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22 Kommentare »

  • Mitleser sagte:

    Ich bin nicht der Meinung das Opel eine Chance verdient. Die Marke nervt eigentlich nur noch. Es wäre daher für alle Beteiligten besser Opel würde vom Markt verschwinden und vollständig durch Chevrolet ersetzt. Ein Verkauf würde das Problem nicht lösen. Denn es gibt genug Automarken zur Auswahl und Opel kann selbst mit den günstigeren Asiaten nicht mehr mithalten. Wer also soll Opel kaufen? Im Moment gibt sich GM (noch) der Illusion hin, Opel könnte man zu einer Premiummarke aufbauen. Aber betrachten wir die allgemeine Lage und den Trend zu weniger Auto in Europa, die zunehmenden Auflagen … So ist dies kaum vorstellbar. Die weniger Starken Marken (zB. Daihatsu) haben sich schon aus Europa zurückgezogen. GM wird deswegen in Zukunft Mühe haben eine Marke in Europa rentabel zu bekommen und sollte daher die Gunst der Stunde nutzen und wie Ford auch, zumindest in Europa auf eine Einmarkenstrategie setzen.

  • Tin sagte:

    Es wäre Opel schon sehr geholfen wenn nichtsnutzige Pressemitteilungen die von vor zwei Wochebn z.B nicht
    immer wieder aus der Kiste gekramt werden.
    Nur zur Info…Hunday.lässt zum Bsp. bei Opel
    in Rüsselsheim entwickeln deswegen ist der reiskocherschrott
    auch so billig…Löscht bitte diesen Blog…den braucht kein Mensch .
    Oder bekommt ihr Geld von VW…Also…..

  • Fabian Thomas (author) sagte:

    Hallo Tin,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Grundsätzlich hast du natürlich recht, die Meldung rund um Opel und GM ist etwas älter. Dennoch wollten wir einen Kommentar dazu verfassen. Dieser zeigt ja deutlich, dass wir Hoffnungen in Opel setzen und hoffen, dass es bergauf geht. Geld bekommen wir von VW natürlich nicht. Ich hoffe dennoch, dass mein Beitrag einige Menschen erreicht und ggf. zum Nachdenken anregt.

    Viele Grüße
    Fabian

  • @Tin sagte:

    Bevor man etwas postet, sollte man das nochmal durchlesen.
    Sonst kommt man in den Verdacht, die Grundschule nicht bee ndet zu haben…

  • Jeff Healey sagte:

    Hallo Herr Thomas!
    Grundsätzlich begrüsse ich zwar Ihre Einstellung, Opel eine Rückkehr zu alter Stärke zu wünschen. Allerdings warten manche nur auf eine Steilvorlagen wie Ihre… Sorry!
    Ohne auch nur einmal Fakten und Quellen zu bemühen wird jede sich bietende Gelegenheit genutzt dem unseligen Mainstream hinterherzuplappern und völlig unfundierte Behauptungen aufzustellen, wie: „Opel kann selbst mit den günstigeren Asiaten nicht mehr mithalten.“
    Viele glauben solchen Aussagen bereitwillig, es ist eben einfacher Massenkonform daherzukommen als selbst mal zu recherchieren…
    Wo also ist dort bitte schön ein Beweis in dieser Aussage?!?
    Darf ich dafür (genervt) darauf hinweisen, daß Opel 3x hintereinander Dekrasieger war 2010 Corsa D, 2011 Insignia, 2012 Astra J(vor dem Insignia!))? Es wurden dafür nur mal schlappe 15 Millionen Hauptuntersuchungen ausgewertet…
    Auch aktuell heisst der GTÜ-Sieger für Fahrzeuge der Mittelklasse bis 5 Jahre Laufleistung Opel Insignia! Da wurden dann mal eben 5 Millionen Hauptuntersuchungen ausgewertet…
    Was ich damit sagen will: DAS sind Fakten! Aber alles was bei einem Forum mit spekulativem Inhalt/Überschrift herauskommt, sind nichts als weitere Behauptungen, Halbwahrheiten und Markenbashing!
    Nochmals: Nicht VW, nicht Audi, nicht Mercedes, nicht BMW, nicht Toyota, und schon gar nicht Hyundai! Nein, die Sieger heissen wiederholt OPEL! Wo sind denn da die tollen Hyundai?!? Und wo sind die denn allen Ernstes um sooo viel billiger?
    Darüber sollten Sie vielleicht mal aufklären und in Ihrem virtuellen Autokonfigurator hinweisen, statt mit weitereren Spekulationen dem in Mode gekommenen Opelbashing weiter Tür und Tor zu öffnen.
    Damit wäre einer (wieder) sehr zuverlässigen Marke Opel und interessierten Kunden geholfen, und nicht mit dem x-ten Artikel zu einem eventuellen Opel-Verkauf, denn damit erreichen Sie nur eine weitere und nicht gerechtfertigte Verunsicherung potentieller Opelkäufer.
    GM kann Opel mindestens in den nächsten 10 Jahren nicht verkaufen, es wäre der Rückzug vom europäischen Markt. Und ob Chevrolet jemals wirklich die Opel/Vauxhall-Stückzahlen erreichen wird, wage ich stark zu bezweifeln. Opel tut alles um einen qualitativen Abstand zu den Chevys zu wahren, auch wenn GM das bestimmt nicht gut heisst. Diese Unterschiede sind heute immer noch zu erfahren (im wahrsten Sinne des Wortes) und zu spüren, an jeder Ecke der Autos. Wer auch nur ein bischen Ahnung von Autos hat, gibt die 2-3tsd. Euro mehr für Opel gerne aus! Opel beginnt jetzt schon in bescheidenem Umfang im Premiumsegment zu räubern. Und keiner, wirklich keiner wächst so schnell im russischen Zukunftsmarkt wie Opel. Auch das wird immer noch sehr gerne übersehen und kleingeredet. Denken Sie an diese, meine Worte: Wer Opel rückblickend in 10 Jahren mit heute vergleicht, wird erstaunt und sehr positiv überrascht sein.

  • BigVanVader sagte:

    Das Opel nicht auf dem chinesischem Markt vertreten ist, stimmt nicht. Dort werden nur sehr wenige Fahrzeuge vertrieben (ca. 5000St.)

    Auch verstehe ich nicht, wieso die GM Marken untereinander in Konkurrenz stehen müssen. Bei VW Klappt es doch auch. Wenn man Also Opel wieder weltweit zusammen mit Chevy anbieten würde und dazu Produktionsanlagen in den entsprechenden Ländern benutzen würde könnte es um einiges besser klappen.
    Wenn man also die Opel in Asien in den entsprechenden Werken bauen lässt, könnten die Europa Chevys u.a. in Deutschland gebaut werden. Das wäre außerdem um einiges Ökologischer.

  • müller sagte:

    Herr Author, haben Sie nichts anderes zu berichten, als von anderen diese alten Nachrichten abzuschreiben? Das ist aber schwach, wo bleibt die Kreativität für neue interessante Berichte.
    Denken Sie doch mal an all diese Opel Familien die mit Herzblut diese Autos bauen… Wollen Sie die Arbeitslos machen, toll! Das sind keine schlechteren Menschen als die Arbeiter bei VW und Audi.Ich wünsche Ihnen eine schöne arbeitsreiche Zukunft.

  • Fabian Thomas (author) sagte:

    Hallo Herr Müller,

    ich hoffe nicht, dass ich irgendwo abgeschrieben habe und ich denke natürlich an die Opel Familien und ich spreche mich für die Marke Opel aus. Hoffe, dass die Marke wieder auf die Beine kommt und bald wieder zu den erfolgreichsten in Deutschland gehört.

    Viele Grüße
    Fabian

  • Fabian Thomas (author) sagte:

    Das stimmt natürlich, allerdings frage ich mich: Was sind 5.000 Autos bei einem solch riesigen Markt? Warum man sich gegenseitig Konkurrenz macht, kann ich auch nicht nachvollziehen.

  • Fabian Thomas (author) sagte:

    Hallo Jeff,

    „Opel kann selbst mit den günstigeren Asiaten nicht mehr mithalten.“ habe ich meines Wissens nicht geschrieben. ;-)

    Viele Grüße
    Fabian

  • Derek Finke sagte:

    Hallo Fabian,

    Opel braucht Investitionen in neue Modelle, in moderne Technologie, in Kapazitätsabbau. Soweit ich das überblicke, hat man damit bereits begonnen, doch reicht das? Auch wenn hier weiter oben bereits auf den wachsenden Markt in Russland hingewiesen wurde, wird dieser Verluste in Südwest-Europa wohl nicht ausgleichen können. Da wir in den kommenden Jahren wohl weltweit nicht mit riesigem Wirtschaftswachstum zu rechnen haben, bleibt nur eine Expansion in neue Märkte, um den Anschluss nicht vollends zu verlieren. Aber hat Opel das Geld für so eine Expansion? Mal ganz abgesehen davon, ob GM das zulässt?!

    Ich würde mir wünschen, dass die Marke den Turnaround schafft und ein ernsthafter Wettbewerber bleibt. Nach allem, was in den letzten Jahren rund um Opel passiert ist, dürfen Zweifel aber wohl erlaubt sein. Der Markt wird es richten.

    Viele Grüße,
    Derek Finke

  • Jeff Healey sagte:

    Hallo Herr Thomas!
    Ihr Zitat: „“Opel kann selbst mit den günstigeren Asiaten nicht mehr mithalten.” habe ich meines Wissens nicht geschrieben. ;-)“
    Das war mir bewusst. Haben Sie mein Anliegen evtl. ein Stück weit missverstanden?
    Meine Meinung in Kurzform: Ich glaube, daß man mit solchen Überschriften wie der Ihrigen (Opel: Wäre ein Verkauf eine Chance?) weiteren Spekulationen und manchen Opel-„Hassern“ (ja, die gibt es wirklich) neue Nahrung gibt.
    Genau das braucht Opel nun gerade nicht.
    Um das recht schiefe Öffentlichkeitsbild über Opel geradezurücken wäre eine Überschrift wie (z.B.) „Opel Insignia, der Qualitäts-Dauersieger“ zielführender…
    Das wäre in der deutschen Medienlandschaft mal was neues und entspricht sogar den Tatsachen (siehe Hinweise oben)… ;-)

  • Müller sagte:

    Fabian Such dir doch mal ein anderes Opfer .Das gelaber über den Verkauf von Opel haut niemanden mehr vom Hocker .Er wird niemals erfolgen .

  • Bleifuß sagte:

    Auch wenn mir Opel persönlich noch nie so richtig zugesagt hat, ich hoffe nicht, dass bei einem Verkauf VW den Zuschlag bekommt, das artet doch mittlerweile regelrecht aus, wie viele Konzerne die schon unter ihrer Haube haben…

  • Fabian Thomas (author) sagte:

    Sehe ich quasi genauso. Bzgl. der Expansion kann ich nur sagen, dass man z.B. nur sehr begrenzt nach China darf. Wäre ein Markt, den man ggf. bestücken könnte. Dort kann man verkaufen, aber man wird wohl nicht gelassen ;-)

  • Fabian Thomas (author) sagte:

    Hallo Jeff,

    jetzt verstehe ich. Okay, an der Überschrift kann ich in Zukunft natürlich arbeiten. Es ging mir nicht darum die Opel Hassen auf den Plan zu rufen, sondern eine Diskussion anzuregen. Allerdings eine sachliche Diskussion ohne irgendwelche bösen Absichten. Vielleicht schreibe ich den nächsten Artikel ja über Qualität, ist auf jeden Fall eine gute Sache. Gefällt mir :)

  • an @Tin sagte:

    Besser vor der eigenen Tür kehren , als andere zu maßregeln.

    Beendet schreibt man zusammen .

  • Jeff Healey sagte:

    Hallo Herr Thomas!
    Vielleicht ein weiterer guter Vorsatz fürs nächste Jahr?! ;-)

  • Ist Opel noch zu retten? - 1300ccm.de sagte:

    […] erneut Stimmen für eine Trennung von General Motors. Doch es erscheint mehr als fraglich, ob Opel ohne General Motors überhaupt lebensfähig ist. Die Entwicklungsabteilungen sind im gesamten Konzern eng verknüpft. […]

  • Jeff Healey sagte:

    1300ccm.de sagte: „Doch es erscheint mehr als fraglich, ob Opel ohne General Motors überhaupt lebensfähig ist.“

    Hmmm. Ich frage mich wiederum ob man die Frage nicht andersrum stellen sollte…

  • Alfi sagte:

    Opel kann vollkommen verschwinden.
    Ich kaufe mir niemals wieder einen Opel, weil ich schon 2x mit der Qualität maximal enttäuscht und unzufrieden war:
    Erst der Vectra A,
    dann der Vetcra C 2.2 147 PS (angeblich erste Generation, da kann das schon mal passieren …).
    Immer wieder das Gleiche: Die Karren standen mehr in der Werkstatt, als auf der Autobahn – bei Laufleistung von je ca. 100.000 km habe ich sukzessizve ein zweites Auto in Form von Ersatzteilen gekauft.
    Rechne ich die Machelöhne drauf, … na lassen wir’s.
    Ich fahre 85% Autobahn, den Rest Stadt, Kein Raser, eher gemäßigtes Fahren, immer Garagenfahrzeug und dann das:
    Bei 5.000 km Servopumpe der Lenkung
    bei 45.000 km alle Stoßdämpfer
    bei 50.000 km alle Bremsen
    bei 75.000 km alle Radlager
    bei 80.000 km komplette Auspuffanlage
    bei 85.000 km komplette Lenkung mit Lenkgetriebe
    bei 90.000 km komplette Kupplung (NICHT nur die Scheiben!!!)
    bei 95.000 km komplette Bremsen
    bei 100.000 km Versagen der Sicherheitsgurte, 4. Satz Glühlampen, Türfangbänder, 2. Satz Radio, 2. Satz Handbremse komplett, 2. Tempomat, Hydrostößel nageln 2 km, Defekt Klimaanlage, Heckscheibenheizung, 2. Satz Gummis der Dachgepäckträger, Rostschäden, Außentemperaturanzeige, Motor geht allein aus unter -5°C und über 25°C (Problem E5?), Alle Räder poltern, etc.
    Macht bitte Opel platt und stellt deren Einkäufer und Kaputtttsparer nirgendswo mehr an.
    OPEL? Don’t bother with it.

  • Jeff Healey sagte:

    Alter Schwede…..
    Ich möchte mal sagen: Krassester Fall von Montagsauto(s)???

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