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VW XL1: Ist das der Durchbruch?

21 Februar 2013 25 Kommentare Fabian Thomas

Der neue Volkswagen XL1Ist das der Durchbruch für den Markt der alternativen Antriebe? Momentan werden Erdgas-, Hybrid und Elektroautos noch belächelt. Nun geht das lang erwartete VW XL1 in die Serienproduktion und wird somit bald auf den Straßen in Deutschland rollen. Dabei handelt es sich um das vielfach angekündigte 1-Liter-Auto. Noch besser, denn das neue VW Modell soll durchschnittlich 0,9 Liter auf 100 km verbrauchen. Dabei gibt es ein Design, das eher an einen Sportwagen als ein umweltfreundliches Auto erinnert. Macht VW Hybrid alltagstauglich und populär?

Was kann der VW XL1?

Der neue Volkswagen XL1 2013 hintenÜber die Vertriebswege, die Auflage und die Preise ist man sich noch uneinig, doch das Potenzial ist da! Und, wenn nicht VW, wer könnte sonst die alternativen Antriebe endlich in die Köpfe bringen? Gut, zum Beispiel Elektroautos haben durch die fehlende Förderung ein schweres Standing, doch auch Hybrid und Erdgas scheinen noch nicht bei den Kunden angekommen zu sein. Viele Hersteller bieten mittlerweile Autos mit alternativen Antrieben an, doch mit geringem Erfolg. Im Bereich Elektroautos und Hybrid-Technologie mischt VW noch nicht mit und nun könnte es zum Durchbruch kommen.

VW Neuwagen sind grundsätzlich in Sachen Preise im mittleren Segment anzugliedern. Der Otto-Normalverbraucher kann sich meist ein Modell aus Wolfsburg leisten und so sollte es auch beim XL1 sein, denn nur der Preis und die Vertriebswege könnten dem 1-Liter-Auto noch im Weg stehen. Die harten Fakten überzeugen! 0,9 Liter Verbrauch und das mit einem 2.0 TDI-Motor (35 kW / 48 PS), E-Maschine (20 kW / 27 PS), 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und einer Lithium-Ionen-Batterie. Der VW XL1 kommt damit 50 Kilometer rein elektrisch voran, kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und es haben zwei Personen Platz. Die Gesamtreichweite soll bei 550 km liegen, perfekt für Pendler und somit Vielfahrer.

Der neue Volkswagen XL1 2013 CockpitAb wann kann man das Auto kaufen? Aktuell wird vermutet, dass man den XL1 von VW gar nicht kaufen kann. Laut erster Spekulationen rechnet man zunächst mit nur 50 Modelle, die man mit einem Leasing-Konzept bekommen wird. Kommt es tatsächlich zu diesem Modell, würde man dem Projekt meiner Meinung nach die Chance nehmen. Ich halte das XL1 durch die Werte sowie das Design für durchaus massentauglich und könnte den Markt endlich in Schwung bringen. Ein vernünftiger Preis, unterschiedliche Finanzierungsarten plus eine Stückzahl, die es der breiten Masse ermöglich das VW Modell zu kaufen, wäre perfekt! Doch nochmal zum Durchbruch, warum könnte es der XL1 sein?

  • VW hat die Marktmacht
  • Die Preise könnten einem Volkswagen entsprechen
  • Die Fakten zur Reichweite, Verbrauch etc. sind stark
  • Das Design ist außergewöhnlich und hebt sich ab
  • Das Modell könnte Aufmerksamkeit auf alternative Antriebe lenken

Was haltet Ihr von dem neuen VW XL1? Kann es deswegen zum Durchbruch im Bereich der alternativen Antriebe kommen?

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25 Kommentare »

  • Thomas sagte:

    Der Durchbruch wird wohl erst passieren wenn es einen solchen Wagen zu einem guten Preis gibt. Was nutzt die beste Technik, wenn der Wagen außer Prestige keinen echten Kostenvorteil hat. 1 Liter hören sich zuerst sehr verlockend an und wären auch sehr interessant, aber der Anschaffungspreis ist oft viel zu hoch. Nebenbei gefällt mir das Modell von VW auf den ersten Blick von vorne sehr gut und von hinten eher gewöhnungsbedürftig.

  • Test sagte:

    Der „Vernünftige Preis“ ist der Flaschenhals bei der Massenproduktion. VW hat das Leasing Konzept nicht grundlos gewählt. Im Moment werden nur wenige bereit sein, diesen Preis zu zahlen.

  • Silvia sagte:

    Ich muss meinen Vorrednern Recht geben. 1 Liter hört sich wirklich sehr gut an. Doch leider sind die Fahrzeuge im Anschaffungspreis so hoch, dass kaum Jemand sich so ein Modell leisten kann.

    Aber mal schauen was die Zukunft bringt, sicherlich ist in einigen Jahren möglich, den Neupreis so eines Autos zu reduzieren.

  • Martin sagte:

    Wäre interessant was der XL1 denn jetzt kosten soll??
    Im Moment fahre ich eine TDI der etwa 5,5l/100km verbraucht!
    Bei 30000 km/Jahr Fahrleistung macht das 2475€ an Spritkosten.
    Würde ich dagegen 1l/100km brauchen wären dass nur noch lächerliche 450€ Spritkosten pro Jahr, so dass ich bei 10 Jahren Nutzungsdauer rein am Sprit 20250€ gespart hätte.
    Somit dürfte der XL1 ruhig 30000 Euro kosten und man fährt langfristig immer noch billiger als mit einem 8000€ Kleinwagen der 5-6 Liter Benzin schluckt.
    Zudem wird die Rechnung immer mehr zu Gunsten des XL1 gehen, da der Sprit immer teurer und teurer wird :)

  • Gerd Müller sagte:

    Vor 13 Jahren hatte VW schon ein Auto am Start, daß für unter 15000,- Euro echte 3 Liter geboten hat, bei Platz für 4 Personen. Das Leergewicht betrug 830 Kilo, nur 40 Kilo mehr als beim XL1 heute. Warum nimmt man nicht die moderne Antriebseinheit des XL1 und pflanzt sie in die auch heute noch schicke 3L Karosserie. Wir landen dann bei Top Emissionswerten und wahrscheinlich unter 20000,- Euro sicher im 2 Liter Bereich. Man munkelt ja, daß der XL1 Antrieb im Up kommen soll. Dann aber bitte auch mit entsprechendem Leichtbau wie beim 3L, niedriges Gewicht ist ein Schlüsselfaktor für niedrigen Verbrauch. Und bitte noch in diesem Jahr, denn unser 3L wird es mit aktuell 340000 km auf der Uhr nicht mehr lange machen…

  • Michael Malich, Neuried sagte:

    Faszinierend konsequent gedacht und gestaltet!
    Die lange Vorgeschichte und die nun endlich erreichte
    Concept&DesignQualität deuten auf schnell und nachhaltig zu erwartetenden Erfolg
    hochwertiger ecomobiler „Maßanzüge“ und höchsteffizenter rollender Produktgestaltungs-Kunst…
    Auf diesem Niveau kann ich mir Fahrzeuge in Miet- & Sharing-
    Flotten heute für einige 7 Jahre gut vorstellen… Dabei spielt die
    Wertschätzung heimischer Denk-, Spür- und Handarbeit auch eine Rolle. Entscheidend für den „Durchbruch“ ist zuerst der praktische Nutzwert des Konzepts. – Als Kontrast und logisch sinnvolle Ergänzung dazu stelle ich mir vor:
    einen MicroTransporter mit maximalem Volumen auf minimaler Fläche!

    Und hier – die wahre VISION, die noch mehr „Mut“ oder Willenskraft, Offenheit für neue Erfahrungen, Eingewöhnung und geduld braucht, weil sie
    menschen- & weltumfassend antritt im Zusammenhang aller seit
    1879 je gezeigter Ideen & Konzepte:

    AnthroMobile – MenschenKraftWagen – HumanPoweredVehicles
    ( bisher meist VeloMobil oder einfach LiegeRad genannt)
    und die darauf abgestimmte verfeinerte barrierefreie Architektur, Siedlungsplanung,
    Infrastruktur- & Verkehrsströmungslehre…

    Aktuell (1973…83…2013) sind ja schon einige alltagstaugliche Manufaktur-Kleinserien-„ULTRALEICHT“-Fahrzeuge in Produktion, in der atemberaubend
    leichten und schnellen (rein muskulär angetriebenen) „FREIEN KLASSE HPV“ mit 8 bis 20…40 kg – also 20bis100mal „besser“ als ‚XL1′, wahlweise ein- und mehrsitzig, koppelbar, nicht oder teil- oder vollverkleidet/verschalt/umhüllt/geschützt.. Mit dem Vorteil, völlig frei zu sein in der Wahl des Weges, des gerade gewünschten Tempos, auch eines Langstrecken-Trägersystems (Zug mit Multifunktionsaerea) …

    Aus reiner Menschenkraft werden schon Tempi erreicht von 70 bis zu 130km/h auf optimierter flacher Veloroute (ohne Rückenwind, aber entspannt liegend und elegant geschützt).
    Dokumentiertes Durchschnitts-Dauertempo im Reiseverkehr Hannover-Berlin: über 40 km/h.
    Unter Idealbedingungen: bis zu 55km/h über 660km Reiseroute.

    Emissionen? = NULL!
    CO2? = ZERO! (nur das natürliche)

    Verbrauch: Getränk und Nahrung nach Geschmack&Erfahrung…

    MENSCH + GEIST (maximiert) + MATERIE (minimiert) = VISION!

    (Quellennachweise über den freien wissenschaftlich gemeinnützigen
    Verein HPV.org)
    Wie gesagt: so wunderbare Entwicklungsleistungen faszinieren,
    zeigen aber nur einen bestimmten Blick ins Mögliche und schon Erreichte.

    Eine bemerkenswerte Bewußtseins-, Friedens- und Zukunfts-Frage, die, seit 1870..1914..1934.. bis heute im Hintergrund wirkend, bestimmte Fahrzeug-Designs&Entwicklungen blockierte, hängt hiermit zusammen:
    Der publizierte, veraltete bis lächerliche aber scharf berechnende, Kampf-Rad’Sport‘ (der eigentlich nur zeigen will, wie man NICHT gut vorankommt mit der seit 1934 erzwungenen „KLASSE GEBEUGT“, offen menschen-verachtend, deshalb doping-abhängig..) besinnt sich nun um – oder schwindet ganz:
    Vernünftige Sponsoren treten auf, ermöglichen wieder die vorbildgebende gesundheits-fördernde, natur- und zukunfts-freundliche FREIE KLASSE, in der eben der sich frei, leicht und sicher bewegende MENSCH das Maß aller Pedal-Fahrzeug-Formgebung und Konstruktion ist.
    So werden „HUMAN-POWERED VEHICLES“ auch für alltägliche Wege und Transportaufgaben international schneller bekannt und „State of the Art“, dank der erkennbar richtigen, erlebbar ergonomischen und hocheffizienten Liege- und inneren Haltung, die sich folgerichtig auch im ‚Sportwagen‘ ergibt, wenn Tempo und Streckenleistung gefragt ist. Aufrecht gehen, laufen oder radeln wir, wenn waches Miterleben der Umgebung, gutes Miteinander und praktische Transporte uns wichtig sind.

    Last- oder Sport-Wagen,
    Nutz- oder Lust-Gefährt?
    Die Vielfalt im Gemeinschaftsfuhrpark oder genial einfache und wandlungsfähige Designs machens möglich.

    Dank & Grüße von einem Freund menschlicher Entwicklungen

  • Daniel Haberstock sagte:

    Ich glaube es ist das erste Hybrid-Auto mit Diesel-Motor. Alle anderen setzen auf Benzin, was ich nicht verstehen kann.
    Man weiß doch, dass Ottomotoren einen schlechteren Wirkungsgrad wie Dieselmotoren haben. Warum setzt man also Ottomotoren in Hybrid Fahrzeuge ein? Okay, es ist billiger, aber ineffizienter. Die Frage nach dem Warum wurde mir auf noch keiner Automesse von Opel, Toyota oder Honda.
    Was ich jedoch noch interessanter als Hybrid finde ist Wasserstoff. Bei meinem letzten Besuch in den USA habe ich von einem Autovermieter ein solches Auto gemietet. Ich hoffe, dass sich diese Technik bei uns auch durchsetzen wird.

  • Werner sagte:

    Ich finde auch, man sollte mal abwarten wie diese Modelle angenommen werden und sich im alltäglichen Leben schlagen.

    LG Werner

  • RAMAH sagte:

    Hi,
    dass zunächst nur 50 Stück auf die Straße kommen, ist für mich kein gutes Zeichen in Bezug auf eine spätere Serienproduktion – VW geht wohl selbst davon aus, dass es damit nichts wird.

  • Nina sagte:

    Also meiner Meinung nach hört sich der eine Liter ja wirklich toll an. Jedoch bin ich auch der Meinung das dies nur für wenige ein Spaß werden wird, da sich nicht alle die Anschaffungskosten leisten können.

  • Herbert sagte:

    wenn ich meine über 6-jährigen Hybrid- und in jüngster Zeit auch -Hybrid plug-in Erfahrungen mit den
    veröffentlichten Kommentaren zum XL1 ins Verhältnis setze kann ich zunächst nicht nachvollziehen, wie
    man in Verbindung mit diesem Konzept von „alltagstauglich“ sprechen kann. Dazu bietet er weder Platz noch Leistung. In der dargestellten Form taugt das Fahrzeug bestenfalls als Zweitwagen für überdurchschnittlich Besserverdienende und erreichen keinesfalls die breite Autofahrerschicht.
    Urlaubsgepäck, größere Einkäufe und Kinder sind im Normalfall in einem Alltagsauto gemeinsam zu transportieren. Und die Reichweite von 500 km ist auch nicht gerade berauschend.
    Wenn ich dagegen die m.E. Lobbygesteuerten so genannten Fachkommentatoren der letzten Monate über wirklich alltagstaugliche Konzepte vergleiche, die nur so von Mängeln und Kritikpunkten strotzen (und übrigens auch 1:1 für den XL1 gelten) kann ich mich nur wundern.
    Wenn ich heute mit 1,5 bis 2,3 Ltr./100km Benzin verbrauche und dabei ein „richtiges“ Auto fahre kann ich keinen Ansatz erkennen, mich für den XL1 zu interessieren.
    Übrigens ist die Fokussierung auf den Kraftstoffverbrauch irreführend, da auch Elektroenergieverbrauch in den Kostenberücksichtigt werden müssen, bevor die reale Kostenersparnis bewertet werden kann. Hier fehlen jegliche Angaben.

  • Dennis sagte:

    WoW! Das Auto ist ein Traum. Bleibt nur zu hoffen, dass es nicht nur ein concept-car bleibt, sondern umgesetzt und verkauft wird. Zumindest eine Probefahrt auf der Autobahn reizt mich sehr.

  • Olaf sagte:

    Ein Verbrauch von 1 Liter/100 km klingt verlockend, bringt aber nichts, solange es keine besseren Speicher für den elektrischen Strom gibt. Nach wie vielen Betriebsstunden die Akkus zu wechseln sind, muss in die Kalkulation mit einbezogen werden.

    alles nur angenommen:
    Kaufpreis: 35.000 Euro
    Abschreibung: 5.000 Euro/Jahr (entspr. 7 Jahre, linear)
    Verbrauch: 350 Euro/Jahr (entspr. 20.000 km + 1,50 Euro/Liter)
    Akkuwechsel: 1.700 Euro/Jahr (entspr. 8.500 Euro alle 5 Jahre)

    1. Die Akku-Kosten führen zum schlechten Wiederverkaufswert.
    2. Das Auto ist nichts für sportliche Fahrer.

    Also nur geeignet für reiche Warmduscher oder gut situierte Ökos…

  • Frank sagte:

    Wow – konsequent zuende gedacht – Respekt! Ich denke diese Studie wird nun erstmal ein paar Erfahrungswerte und Kilometer einfahren und wie andere Hersteller auch in Berlin etc. seine Runden drehen, damit man dann auf dieser konzeptionellen Basis langsam eine gewisse Serienreife und Finalisierte Endversion entwickeln kann.

  • Audi Occasion Fan sagte:

    Wirklich WOW – Ich hätte nie gedacht das es wirklich möglich ist mit einem Auto einen verbrauch unter 1 Liter zu erzielen. Echt stark VW!!
    Da bin ich ja schon Froh das mein Audi gerade mal 5 liter verbraucht, aber das ist schon enorm!
    Aber ich denke fast das der Wagen dafür bei einer Reparatur nicht mehr finanzierbar ist. Aber stell dir mal den Blick der Nachbarn vor, wenn man Abends in die Garage fährt. Mit dem Auto ;)

  • Auto Gewinnspiele sagte:

    Also Optisch ist das nicht mein Ding.

  • Nico (Toninsel - Audio Branding) sagte:

    Der Ansatz ist großartig und natürlich sind diese Modelle am Anfang nur Konzept-Autos und Mini-Serien. Doch das Potenzial für mehr haben sie auf alle Fälle.

  • Andrea sagte:

    Toller Artikel, tolle Kommentare. Ich finde das Auto wirklich sehr schön und 1 Liter auf 100km ist echt der Wahnsinn! Bin mal gespannt, wie sich das ganze weiter entwickelt…

  • Siegmar sagte:

    Ich denke auch, das der vermutlich hohe Kaufpreis und die zu erwartenden hohen Kosten durch die begrenzte Akku-Lebensdauer nur bei „gut betuchten“ Umweltaktivisten ein Kaufinteresse wecken könnten.
    Bei einem Leasingmodell hätte der Nutzer nicht das Problem des Akkuwechsels. Die Kosten dafür werden sich aber sicher auch in der Leasingrate niederschlagen.
    Die weiter oben angeführten zusätzlichen Kosten durch Elektroenergieverbrauch treffen, glaube ich, nicht zu. Ich nehme an, die Akkus werden i.d.R. nicht aus dem Stromnetz geladen, sondern vom Dieselmotor-getriebenen E-Generator des XL1.

  • Sina sagte:

    Von vorne echt klasse!
    Aber von hinten, das ist doch nicht wirklich VW’s ernst?

  • Luxus sagte:

    Naja der Durchbruch wird es wohl nicht! Aber eine gelungene Studie ist es…

  • Vitali sagte:

    Das Könnte der Durchbruch werden da das Fahrzeug ein Hybrit ist,er fährt halb auf Benzin und Elektromotor und hat sehr wenig PS und Höchstgeschwindigkeit liegt auch nur bei 160kmh da drauf noch ein zwei Sitzer. Da kann man auch den Honda CrZ anschauen der ist auch mit niedrigen verbrauch gut dabei ok nicht unter 1 Liter aber was soll man zu einem sportlichen Model den auch noch sagen. Bin auf den VW gespannt wann der auf den Markt rauskommt und was er kosten wird.

    MfG Vitali

  • Max (Absolutesongs - Gemafreie Musik) sagte:

    Ich weiß ja nicht. Alle Automarken versuchen jetzt schnellstmöglich Hybrid- oder Elektro- Autos zu entwickeln, damit sie ja sagen können, das sie auch immer up to date sind. Ich finde aber die Hybride von den „Underdogs“ der Konzerne echt ganz gut. Wenn man sich den hier bereits genannten Honda CRZ anschaut oder den neuen Prius, dann kann man wohl sagen das die ihre Technik schon auf gutem Stand haben. Dann kommen jetzt wieder Firmen wie VW und versuchen etwas auf den Markt zu bringen was als völlig neue Erkenntnis, für einen sehr hohen Preis, vermarktet und verkauft wird. Ich denke die Elektro und Hybrid Technik ist noch nicht weit genug erforscht, bzw. der Mensch ist noch nicht auf dem Stand, diese Technik gekonnt umzusetzen, als das damit schon neue Statussymbole geschaffen werden.

  • Florian sagte:

    Also der Preis ist mit 111.000 € doch ziemlich stattlich!
    Außerdem muss man bei den Angaben bzgl. Verbrauch bei Hybridautos auch aufpassen!

  • Ulrich Bernard sagte:

    Eine Nullnummer von VW. Welche Software haben sie denn, mit der der Verbrauch geschönt wurde? Toyota gibt bei den Hybidmodellen ca. 3 Liter Verbrauch an (Auris), da könnte ich noch glatt für 90.000 € tanken. Der VW ist echt durchdacht. Nicht nur eine Null-, sondern auch eine Lachnummer. Übrigens hat Toyota schon seit einem Jahr einen Serienwagen mit Wasserstoffantrieb auf dem Markt.

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