15 Jahre ESP: Sicherheit im Auto am Beispiel Skoda Fabia.
Das Elektronische Stabilisierungsprogramm ESP gehört heute – 15 Jahre nach Einführung des aktiven Sicherheitssystems – zur serienmäßigen Ausstattung in nahezu allen Neuwagen ab Kompaktklasse. Damit hat Bosch nach dem elektronisch geregelten Antiblockiersystem (ABS) 1978 den zweiten Meilenstein in Sachen Sicherheit im Auto gesetzt. Was 1995 mit ESP in der Mercedes S-Klasse begann, ist inzwischen auch Serie in den meisten Kleinwagen. So zum Beispiel im Skoda Fabia ab 55 kW (70 PS) Leistung. Warum ESP so wichtig ist, zeigt Skoda in diesem Video – einfacher kann man es nicht erklären:
In Worten: Kommt Ihnen etwas in die Quere, verhindert ESP das Schleudern des Autos bei einem schnellen Spurwechsel, Ausweich- und Überholmanövern. Beim Bremsen verhindert ABS ein Blockieren der Räder, beim Anfahren verhindert ASR ein Durchdrehen der Räder. Zusammen eine gute Basis für mehr Sicherheit im Auto.
Neue Fahrerassistenten für mehr Sicherheit
Aktuell werden mit den Neuwagen viele Fahrerassistenzsysteme angeboten. Der Spurhalteassistent “Lane Assist”, der Spurwechselassistent “Side Assist” oder die automatische Distanzregelung ACC “stop&go” mit sensorgesteuerter Notbremsfunktion im VW Touareg beispielsweise. Den Sicherheits-Pokal “Car of the Year Saftey Award 2010″ aber gewann Mercedes mit dem Müdigkeitswarner ATTENTION ASSIST. Der ist Serienausstattung in der E-Klasse und S-Klasse und misst anhand von 70 Merkmalen (z. B. Fahreigenschaften, Tageszeit, Fahrdauer etc.) wie gefärdet der Fahrer ist. Und schlägt selbständig Pausen vor.
Verbrauch & CO2-Emission vom Skoda Fabia
In Zusammenarbeit mit grünskala.de



























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