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ADAC Navitest: Smartphone App vs. mobiles Navi – Was navigiert besser?

23 November 2010 Keine Kommentare Jana Henning

In diesem Jahr bin ich raus aus dem jährlichen Weihnachtsgeschenke-besorgen-Stress. Im Ernst, ich bin fast fertig damit. Eins fehlt noch, ein mobiles Navi für meine Eltern. Vor allem weil sie kein Smartphone haben und auch keins mehr kaufen werden, nehme ich an. Im neuen ADAC Navitest schneiden diese drei mobilen Navis mit der Note „gut“ ab:

  • TomTom Go Live 1000
  • Navigon 70 Premium Live
  • Becker StreetPilot Z 215
ADAC Navitest 2010: Testsieger TomTom Go Live 1000

ADAC Navitest 2010: Testsieger TomTom Go Live 1000

Das Angebot an Navi-Apps für Smartphones ist riesig und diese Apps sind nicht unbedingt schlechter als ein mobiles Navi. Der ADAC hat in dem aktuellen Navitest darum auch Navi-Apps untersucht. ADAC-Testsieger ist die Navigationssoftware MN 7 von Navigon (getestet auf dem iPhone 4) mit der Bestnote 1,8. Top-Noten gab es in den Kategorien „Routenberechnung“ und „Verkehrsinformationen“. Insgesamt schnitten fünf der sieben Navi-Apps für Smartphones mit „gut“ ab:

  • Navigon MN 7 Live (Apple iPhone 4 G)
  • TomTom Navigator (Apple iPhone 4 G)
  • Navigon MN 7 Live (Samsung Galaxy S i9000)
  • Falk Navigagor Europe (Apple iPhone 4G)
ADAC Navitest 2010: Testsieger Software / App Navigon MN 7 Live (Test auf iPhone 4G)

ADAC Navitest 2010: Testsieger Software / App Navigon MN 7 Live (Test auf iPhone 4G)

Was das Ansagen von Straßennamen, den Fahrspurassistent und das Anzeigen von Verkehrsinformationen betrifft, sind Smartphone-Apps nicht schlechter als mobile Navis, das hat der ADAC im Navitest festgestellt. Pluspunkte bekommen die mobilen Navis für die mitgelieferte Halterung zur Befestigung im Auto. Negativ bewerten die ADAC-Tester an Navi-Apps, dass „der Download für Software oft umständlich ist, viel Zeit beansprucht und eine Bedienungsanleitung für die Software fehlt“.

Und außerdem: „Die Kosten enden eben meist nicht beim Kauf der Software. Findet ein Datentransport für Verkehrsinformationen oder Kartendaten über das Funknetz statt, kann es teuer werden. Wer keine Daten-Flatrate hat, zahlt extra. Falls im Ausland navigiert wird, fallen zusätzlich hohe Roamingkosten an.“

ADAC-Test 2010: Mobile Navis vs. Smartphone Navi Apps

ADAC-Test 2010: Mobile Navis vs. Smartphone Navi Apps

Wann lohnt sich ein mobiles Navi?
Der ADAC rät zum Kauf eines mobilen Navis, wenn man den Routenplaner nur für Urlaub und Autofahrten im Alltag braucht.

Wann lohnt sich eine Smartphone Navi App?
Wer ein Smartphone hat, für den ist der Kauf einer Navigationssoftware sinnvoll und wirtschaftlich. Derjenige muss dann aber immer auch mitfahren…

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