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EMS 2010: Pimp my Car, aber sicher! DEKRA Video-Interview

3 Dezember 2010 Ein Kommentar Fabian Thomas

Auto-Tuning liegt voll im Trend oder besser gesagt, es ist immer noch voll im Trend. Das merkte man auch auf der diesjährigen Essen Motor Show. Am ersten Wochenende strömten mehr als 100.000 Tuning-Begeisterte nach Essen – Besucherrekord. Aber Tuning ist gar nicht so einfach, denn es gibt vieles auf das man achten muss, denn verändert man etwas am Fahrzeug, muss das geprüft und erlaubt werden. Ist es das nicht, kann unter Umständen die Betriebserlaubnis erlöschen.

BMW Z4 35iS Roadster by AC Schnitzer

So sieht zum Beispiel ein getunter BMW Z4 aus

Darüber hinaus muss man schon beim Kauf von Tuningteilen darauf achten, dass die Teile auch genehmigt sind. Das erkennt man an drei unterschiedlichen Kennzeichnungen:

  • Wellenlinie + Buchstabe + Ziffern
  • „e“ für EG-Typengenehmigung
  • „E“ für ECE-Genehmigung

Wie bereits angesprochen müssen einige Tuningteile in einer bestimmten, genehmigten Ausführung gefertigt werden. Das sind zum Beispiel:

  • Reifen
  • Scheiben
  • Beleuchtungseinrichtungen
  • Verbindungseinrichtungen
  • Sicherheitsgurte

Also lässt sich generell sagen: Man sollte lieber auf Nummer-Sicher gehen und direkt einen Fachmann nach dem Tunen des Fahrzeugs drüber schauen lassen. Es geht schließlich um die Sicherheit im Straßenverkehr. Mein Auto hat zum Beispiel breitere Reifen und ist vorne und hinten tiefer gelegt. Natürlich alles eingetragen und vom Profi geprüft.

Wir haben Carsten Debler zum meist getunten Teil am Auto und zu Tuning-No-Gos befragt. Die Antwort findet ihr hier in einem kleinen Video:

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Ein Kommentar »

  • Scheinwerfer sagte:

    Bei allen Arten von Autoteilen muss man heute darauf achten, keine Plagiate zu bekommen. Denn diese haben meist keine Zulassung und sind einfach minderwertig gearbeitet. Damit kann viel passieren, und das will man doch nicht herausfordern. Deshalb lieber geprüfte Teile von namhaften Herstellern kaufen.

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